Geldfunde und historisch-ökonomische Prozesse in der Antike

Geldfunde und historisch-ökonomische Prozesse in der Antike, herausgegeben von Michele Asolati, Giovanni Gorini, Esedra Editrice, Padua 2012, S. 362, reich illustriert, 27 cm, br. und.

Numismatica Patavina, 12. Serie unter der Regie von Giovanni Gorini.

Der vierzehn Beiträge umfassende Band steht am Ende eines über zehn Jahre dauernden Forschungsprojekts, das vom Ministerium für Bildung, Universität und Forschung gefördert wurde. Ziel war es, die Problematik antiker Münzfunde mit Projektionen auch in die mittelalterliche Welt im weitesten Sinne chronologisch und methodisch zu untersuchen. An dieser Debatte haben sich im Laufe der Jahre zahlreiche italienische und ausländische Wissenschaftler beteiligt, die sich mit einigen historisch-ökonomischen Aspekten der Münzfunde im Kontext der griechischen und römischen Gesellschaft beschäftigt haben. Diese Arbeiten spiegeln, obwohl sie je nach Persönlichkeit der Autoren unterschiedliche Ansätze und Perspektiven widerspiegeln, insgesamt doch ein sehr breites und artikuliertes Bild der Studiensituation in diesem Bereich der numismatischen Forschung zu Beginn des zweiten Jahrzehnts des 19. das 21. Jahrhundert. Jeder von ihnen ist mit seiner eigenen Spezifität Teil eines größeren Organismus, der sich als Ganzes dem freien Gedankenaustausch mit einem kritischen und methodischen Ansatz anbietet. Diese Initiative wurde innerhalb der "Schule von Padua" geboren, die seit einigen Jahren eine gewisse Erfahrung mit historischen und wirtschaftlichen Problemen im Zusammenhang mit dem Phänomen der Geldfunde gesammelt hat.

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